"Nie haben wir Zeit für Abstimmungen!" Kennt ihr, oder?

Ihr seid gerade mitten in einem Entwicklungsprozess? In der Erprobungsphase (aka "Hack") von innovativem Lernen, einem neuen Setting? Bis hierhin war es vielleicht oft "zäh", in den Treffen auf einen Nenner zu kommen? Jetzt seid ihr mittendrin, Eindrücke und das praktische Erleben "überschlagen" sich förmlich und gefühlt kämpft jeder allein? So viele Dinge wollen besprochen werden, um eine Rückmeldung dazu zu bekommen, sich damit nicht allein und überfordert zu fühlen, sich gemeinsam bewusst die nächsten Schritte zu überlegen. Vielleicht auch nur, um sich einmal selbst über die Eindrücke reden zu hören, dabei zu reflektieren um sich wieder handlungsfähig zu fühlen.

Angesichts der Vielzahl an Eindrücken bräuchte es Tage zum Austausch...  


Wir glauben: wenn eine überschaubare! Zeiteinheit verbindlich geplant ist und gut genutzt wird, spart ihr sie im eigentlichen Entwicklungsprozess dreifach wieder ein. "Gut genutzt" ist unser Stichwort: hier kommt das Format der Retro - oder auch Retrospektive - ins Spiel.

Statt einfach nur zu reden (und das nicht selten end- und strukturlos, wichtige Themen wurden nicht angesprochen, andere zerredet), folgt ihr mit dem Ablauf einer Retro einigen genialen agilen Prinzipien, die in schlanken 60-90 Minuten garantiert für gemeinsames, bewusstes Lernen im Entwicklungsprozess sorgen.

Neugierig?

Retro

Deshalb nutzen wir das Format so gerne in der Begleitung von Innovationsprozessen. 

Wenn euch also mal wieder Gedanken - die im "Doing" einfach keinen Platz finden - ablenken und damit Fokus und Energie rauben, liefert die Verabredung zur Retro die gute Gewissheit: "in 8 Tagen wird es Raum und Zeit geben - back to focus now!".

Ihr wollt es genauer wissen? Dann schaut mal in einen typischen Ablauf: 

Ablauf Retro

 

Im Video erklären wir die Retro Schritt für Schritt im Detail. 

Viel Spaß damit!

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